Warum lassen sich QR-Codes mit abgerundeten Ecken trotzdem scannen?

Ein Scanner achtet nicht auf die Kanten der Quadrate eines QR-Codes. Er erkennt die drei großen Quadrate in den Ecken, legt ein Raster über den Code und prüft, ob die Mitte jeder Zelle dunkel oder hell ist. Werden die Ecken der kleinen Quadrate, den sogenannten Modulen, abgerundet, ändern sich nur die Kanten – der Code bleibt also gleich lesbar. Deshalb haben gestaltete QR-Codes auf Plakaten und Verpackungen oft Punkte und abgerundete Ecken.

Beschreibung des Tools

Der Generator für QR-Codes mit abgerundeten Ecken wandelt beliebigen Text oder einen Link in einen QR-Code mit abgerundeten Modulen um. Benachbarte dunkle Module verschmelzen zu einer glatten Form, und nur die äußeren Ecken werden abgerundet. So wirkt der Code klar und nicht wie ein Raster aus einzelnen Punkten. Die drei Quadrate in den Ecken erhalten passend dazu ebenfalls abgerundete Ecken.

Stellen Sie die Rundung zwischen 0 % (klassische quadratische Module) und 100 % (ein einzelnes Modul wird zum Kreis) ein, wählen Sie die Fehlerkorrekturstufe und die Farben aus und laden Sie den Code anschließend als PNG, JPG, WebP oder SVG herunter. Rasterbilder sind mindestens 1024 Pixel breit. Dabei werden ganze Pixel pro Modul verwendet, damit die Kanten scharf bleiben. SVG speichert die Formen als Vektoren für den Druck.

Funktionen

  • Rundung von quadratischen bis vollständig abgerundeten Modulen und Eckquadraten
  • Benutzerdefinierte Farben für QR-Code und Hintergrund
  • Downloads als PNG, JPG, WebP und SVG

Tipps

Achten Sie auf ausreichend Kontrast zwischen den beiden Farben und darauf, dass der Code dunkler als sein Hintergrund ist. Viele ältere Scanner können helle Codes auf dunklem Hintergrund nicht lesen.